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 Sorrow of the dead (Sarah&Tod)

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Cynthia

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BeitragThema: Sorrow of the dead (Sarah&Tod)   Fr Okt 29, 2010 11:02 pm

Eine nette Wohnung nicht fern von der Innenstadt und trotz dieser Tatsache günstig, eine U- und S-Bahnstation nahebei, was wünscht man sich als noch recht mittelloser junger Erwachsener? Zwar lärmen die Züge ein wenig und die Wände innerhalb des Gebäudes sind nicht die dicksten, aber solcherlei Nachteile müssen nun einmal ertragen werden. So finden sich alsbald vier Menschen in dem gelb angestrichenem ehemaligen Einfamilienhause wieder:
Zwei Stockwerke, auf jedem ein Badezimmer inklusive Toilette, Dusche und Badewanne. Im Erdgeschoss ein großes Wohnzimmer mit daran angeschlossener offener geräumiger Küche inklusive Esstisch, die sich die Bewohner wohl oder übel teilen müssen. Im Wohnzimmer, das mit einem kleinen Kamin ausgestattet ist, steht ein Schreibtisch, doch es gibt auch zwei Räume, die als Arbeitszimmer genutzt werden könnten. Im ersten Stock finden sich eine Diele und die vier Schlafzimmer.
Die Möbel sind alt, aber funktionsfähig, die Einrichtung schlicht, aber praktisch. Der eigentliche Grund dafür, dass diese Wohnung so günstig ist, dass man sich hier stark mit den anderen Bewohnern arrangieren muss – deswegen wurde es angeworben als der perfekte Ort für junge Erwachsene, die ein wenig mehr Platz zum Leben brauchen und offen für neue Bekanntschaften sind.
So also finden sich an einem freundlichen Herbsttage mehrere Menschen ein, und das Schicksal nimmt seinen Lauf...
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Cynthia

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BeitragThema: Re: Sorrow of the dead (Sarah&Tod)   Sa Okt 30, 2010 4:44 pm

Stöhnend ließ sich Norra auf den Taxisitz fallen und schloss die Tür mit einem deutlichen Knall.
"Lassen Sie das Fahrzeug heil, Madam", grinste der strohblonde Taxifahrer, während er ebenfalls einstieg und seine Tür bedeutend leiser zuzog.
"Sie haben ja keine Vorstellung, was für ein Krampf das ist, so viel verdammtes Gepäck über Flughäfen zu transportieren!", beschwerte sich die junge Frau und strich sich durch das zerwühlte silberblaue Haar, wischte sich unter den Augen entlang, um verwischte Schminke zu entfernen.
Ein neckischer Seitenblick traf sie. "Was ist das alles überhaupt für Zeug?"
"Alles, was ich besitze. Ich komme aus England und ziehe hierher."
"Heilige Scheiße! Warum?"
Norra zog ihre Kleidung wieder zurecht; eine feuerrote Strumpfhose, quietschbunt geringelte Kniestrümpfe und schwarze Ballerinas mit angenähten Fledermäusen kombiniert mit einem schwarzen Faltenrock, der von einem ältlichen Nietengürtel gehalten wurde, dazu ein ebenso schwarzes Bandshirt mit weitem Ausschnitt und einem knalligen Aufdruck; eine nietenverzierte Kapuzenjacke mit hochgeschobenen Ärmeln trug sie offen darüber. Die Handgelenke und Finger waren von bunten Armbändern und Ringen geschmückt; alles in allem machte sie einen etwas chaotischen Eindruck, die Stoffe waren zerknittert und sie sah erschöpft aus - doch kein Wunder, nach den Anstrengungen, die sie unternommen hatte, um ihr halbes Dutzend Koffer zu einem Taxi zu befördern. Was man nicht alles tat für etwas Abenteuer!
"Ich bin vor kurzem mit dem Studium fertig geworden und hab hier in der Nähe eine Stelle angenommen. Außerdem wollte ich mal etwas raus in die Welt."
"Ah, verstehe. Was hast du denn studiert?"
Die einstündige Fahrt verbrachte sie also mit einem netten Plausch mit einem Taxifahrer, der sich ziemlich interessiert an der gestressten Engländerin zeigte. Schließlich aber endete auch dieser Abschnitt, Norra bezahlte dem Mann seinen Lohn und ein großzügiges Trinkgeld, und er half ihr, die Koffer bis zur Haustür zu tragen. Zeitgleich näherte sich ein altes, klappriges Auto in schmutzigem Rot und hielt hinter dem Taxi auf dem Gehweg. Heraus stieg eine ältliche Dame mit wirrem weißgrauem Haar; sie war in unauffällige braune und graue Kleidung gehüllt. Sie war dürr, mittelgroß, hatte eine erstaunlich gerade Körperhaltung und harte Züge im Gesicht. Die strahlend blauen Augen blickten prüfend vom einen zum anderen, während sich ihre Mimik in ein runzliges Lächeln verwandelte.
"Guten Tag, wie ich sehe, sind schon alle eingetroffen. Willkommen."
Norra wandte sich um und musterte die Frau, während sie die Ärmel ihrer Jacke herunterzog; es war kühl draußen, der Wind strich fast winterlich um die Häuser. Sie ließ sich von ihrem Taxifahrer die ersten Gepäckstücke reichen und machte sich auf den Weg zum Haus.
"Guten Tag", antwortete sie und erwiderte das Lächeln, ging jedoch weiter den kleinen Weg bis zur Haustür hinauf, um endlich die Koffer loszuwerden. Der niedrige Drahtzaun klapperte, als ein Koffer dagegenstieß.
Ihr Taxifahrer rief ein fröhliches "Hallöchen!" und folgte Norra. "Ihr solltet euch beeilen, ich glaube, es regnet gleich", sprach er mit einem Blick zum grau verhangenen Himmel. Tatsächlich fühlte sich die Luft feucht und schwer an, und die Wolken erschienen nah. Eine Windbö peitschte den Anwesenden ihre Haare ins Gesicht, die die einzigen waren, die sich noch draußen befanden. Ansonsten war die Straße verlassen; nur wenn man in die Fenster der umstehenden Häuser blickte, erkannte man Bewegungen darin. Es war eine freundlich wirkende Gegend: farbige Häuser, große Fenster, zum Teil winzige, sattgrüne Vorgärten mit einem Baum hie und da. Autos schlängelten sich an den beiden parkenden Fahrzeugen vorbei, doch der Verkehr wirkte nicht allzu rege, allerdings war es auch erst Spätnachmittag, noch nicht die Zeit, in der die Arbeitenden nach Hause zurückkehrten.
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Sarah



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BeitragThema: Re: Sorrow of the dead (Sarah&Tod)   Sa Okt 30, 2010 8:18 pm

Tyson tätschelte den breiten Kopf seines Hundes. Ein zufriedenes Brummen ertönte und „Bastard“ schaute flüchtig zu seinem Herrchen auf. Er zog kräftig an der Leine und zwang den Pit Bull zum folgen. Tyson dachte an dieses Haus in das er bald einziehen würde. Die Beschreibung die er gelesen hatte klang gut. Eigentlich perfekt. Das ganze passte wie die Faust aufs Auge. Der Vermieter hatte den jungen Amerikaner aus seiner Wohnung geworfen da Bastard den 12 jährigen Jungen aus der Nachbarschaft angefallen hatte und dieser fand sich wenige Minuten später auf der Intensiv-Station wieder. Tyson war arbeitslos und obdachlos. Eigentlich hatte er nur diese eine Wahl gehabt und er war fest davon überzeugt dass es auch die richtige war. Er machte noch ein paar Schritte und blieb dann stehen. „Sitz“ befahl er mit seiner dunklen Stimme und der Pit Bull setzte sich neben seine Füße. Tyson befand sich nun genau vor dem Haus. Er beschloss draußen auf die anderen zu warten.

Lionel folgte dem Gehweg. Seine Hände waren in den Hosentaschen vergraben und sein Blick stur nach unten gerichtet. Er kickte einen Stein vor sich her und überlegte was ihm wohl in dem Haus erwarten würde. Er hoffte auf freundliche Mitbewohner und das die Zimmer in etwa so aussahen wie er sie auf den Fotos gesehen hatte. Er hatte panische Angst davor das er dort nur auf Idioten treffen würde denn seine alte Wohnung hatte er bereits gekündigt und es würde eine zeit lang dauern bis er wieder in eine neue Bude ziehen könnte. Dennoch ging er positiv an die Sache rann. Er atmete einmal tief durch als er das gelb gestrichene Haus entdeckte und musterte Tyson flüchtig als er auf ihn zu ging. //Das fängt ja gut an..// Um die Begrüßung schnell hinter sich zu bringen, lief er schnell auf Tyson zu um ihm die Hand zu reichen. „Hey, ich bin..“ Bastard hatte Lionel fixiert und legte sich bedrohlich auf die Lauer. Ein angrifflustiges Knurren ertönte und er fletschte die Zähne. „Bastard, halt dein maul“ Der Pit Bull Terrier beruhigte sich, liess Lionel aber nicht aus den Augen.
„Okay.. also ich bin Lionel und das ist ein böser Hund“ murmelte er und blickte den Bastard genervt an. „Nein, er muss sich nur erst an fremde gewöhnen. Das ist alles. Nicht mein dicker?“ Tyson schlug beherzt auf seinen Rücken. Der Hund hechelte vergnügt und schien zum Schosshündchen mutiert zu sein. „Ich bin übrigens Tyson“ Er nahm Lionels Hand an, die er ihm immer noch gestreckt in gegen hielt. „Jetzt fehlen nur noch 2“
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Cynthia

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BeitragThema: Re: Sorrow of the dead (Sarah&Tod)   Sa Okt 30, 2010 10:02 pm

Norra, ihr Taxifahrer und die Vermieterin erreichten den Hauseingang. Der junge Mann stellte die Koffer ab, grüßte seine beiden Artgenossen mit einem grinsenden Kopfnicken und verschwand dann wieder. "Schönen Tag noch!"
"Hi", begrüßte Norra ihre beiden zukünftigen Mitbewohner. Nachdem auch sie die Gepäckstücke auf dem Boden abgelegt hatte, streckte sie zunächst Tyson die Hand hin, während sie mit der freien Hand erneut ihre langen blauen Haare zurückstrich. "Mein Name ist Norra Woods."
Die ältliche Dame, der das Haus gehörte, kam kurz nach ihr an.
"Hallo, hallo", grüßte sie, noch immer ein freundliches Lächeln auf den blassen Lippen, doch distanzierte Berechnung in den Augen, reichte Lionel ihre Hand. "Ich bin Mrs Zine, Ihre Vermieterin. Ihre vierte Mitbewohnerin wird voraussichtlich morgen eintreffen. Ich werde nun jedem von Ihnen einen Schlüssel aushändigen. Im Kühlschrank stehen ein paar Flaschen Mineralwasser, ein Laib Brot und etwas Käse, das ist nicht viel, aber ihr müsst heute nicht mehr einkaufen gehen. An der Pinnwand ist ein Zettel mit meiner Telefonnummer. Ich denke, ihr werdet alles finden. Ich muss gleich schon weiter."
In der linken Hand klangen die drei Schlüssel, die sie ankündigend schüttelte.
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BeitragThema: Re: Sorrow of the dead (Sarah&Tod)   So Okt 31, 2010 8:11 pm

"Hallo. Tyson. Tyson Breaker" sagte der junge Amerikaner und steckte ihr ebenfalls seine große Hand entgegen. Er mussterte sie flüchtig. Ihr Stil war gewöhnungsbedürftig aber damit hatte er kein Problem.
Bastard knurrte leise vor sich hin. "Ruhig, Großer" Tyson streichelte ihm sanft über den Kopf. Der Pit Bull beruhigte sich und legte sich zahm auf dem Boden,dabei seufzte er ein wenig gelangweilt.
"Hey, ich bin Lionel Cash. Schön dich kennenzulernen" meinte er fröhlich und lächelte sie freundlich an. Dann streckte er ihr seine Hand entgegen und musterte sie schnell. "Jetzt fehlt nur noch eine oder einer oder?" fragte er in die kleine Runde.
Tyson nickte schweigend.
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Cynthia

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BeitragThema: Re: Sorrow of the dead (Sarah&Tod)   So Okt 31, 2010 8:37 pm

"Wie schon gesagt, die vierte Mitbewohnerin wird voraussichtlich morgen eintreffen", wiederholte Mrs Zine in schärferem Ton, denn es schien ihr, als hätte man ihr nicht recht zugehört - aber das höfliche Lächeln schwand nicht. Sie reichte nun auch Tyson die Hand, während Norra sich an Lionel wandte. Hinter ihnen ertönte der Motor des Taxis, das sich nun entfernte. Norra musterte indes unauffällig, aber eingehend die beiden Männer, mit denen sie künftig zusammenwohnen würde. Immerhin sahen sie gut aus. Hoffentlich waren sie auch charakterlich erträglich. Sie betrachtete ebenfalls den Hund; sie mochte Tiere und kam im Allgemeinen auch gut mit ihnen zurecht. Jedoch gab ihr die Rasse des Tieres zu denken - nicht als solche, sondern weil es, zusammen mit Tysons Erscheinung, ein wenig über ihn aussagte. Wenn er so war, wie sie ihn nun einschätzte, konnte das noch anstrengend werden...
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BeitragThema: Re: Sorrow of the dead (Sarah&Tod)   So Okt 31, 2010 9:07 pm

Lionel lächelte verlegen. "Tschuldige.. überhört" murmelte er, schnappte sich anschliessend schnell seinen Koffer und ging auf die Haustür zu. "Es wird langsam kalt. Lasst uns reingehen" sagte er und wartete darauf das die anderen ihn folgten.
Tyson blickte Lionel flüchtig an, zog dann kurz aber kräftig an der Leine. "Komm, Bastard. Bei Fuß" Langsam erhob sich der große Hund und gähnte müde als er sich neben sein Herrchen stellte, ihn anblickte und seine große Zunge ihm schief aus dem Maul hing. Das ganze wirkte ein wenig bescheuert, da er dabei noch einen treudoofen Blick hatte. Der Pit Bull lief auf die Eingangstür zu und Tyson folgte ihm langsam.
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BeitragThema: Re: Sorrow of the dead (Sarah&Tod)   So Okt 31, 2010 10:37 pm

Da die Männer sich bereits entfernten, drückte Mrs Zine Norra die drei Schlüssel in die Hand.
"Schönen Tag noch. Wenn etwas ist, rufen Sie mich an."
"Auf Wiedersehen, Mrs Zine!", verabschiedete sie sich, griff nach dem ersten ihrer Koffer und folgte Tyson und Lionel.
"Ihr habt eure Schlüssel vergessen", bemerkte sie und übergab diese den beiden. Dann schob sie ihren eigenen in das Schlüsselloch und öffnete die dunkel holzfarbene Tür. Sofort trat sie ein, machte ein paar Schritte in den Flur. Die Luft roch kühl, aber klar; anscheinend hatte ihre Vermieterin vor kurzem auch gelüftet.
/Fürsorgliche Frau...ich bin froh, dass ich so eine sympathische Vermieterin habe./
Sie entschied, vorerst ihre Koffer ins Haus zu schaffen, bevor sie sich weiter umsah, und machte sich ans Werk, denn es sah immer mehr nach Regen aus. Auch das zweite Auto entfernte sich nun mit einem ungesunden Klappern, Norra sah ihr hinterher und dann zu den beiden Männern, während sie sich an das Tragen des Gepäckes machte.
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BeitragThema: Re: Sorrow of the dead (Sarah&Tod)   So Okt 31, 2010 11:28 pm

Skeptisch sah sich Tyson um, schwieg dabei aber und blickte seinen Hund an der wie verrückt an der Leine zog und anfing zu bellen. "Ist ja gut" Er liess den Hund von der Leine und dieser raste los und wirbelte durch die Zimmer. Seine Nase blieb dabei auf dem Boden um Spuren aufzunehmen.
"Er tut aber nichts, ja?" murmelte Lionel ein wenig nervös und liess den Hund nicht aus den Augen.
"Zahm wie ein Lamm ist er nicht aber wenn er beißen sollte dann erlebt er was. Anstrengender Hund. Die Rasse ist nicht leicht zu halten." sagte er und hing sich die Leine um den Hals, wie ein Hundebesitzer das eben so tat. "Zeig keine Angst, das macht ihn Agressiv." Er lächelte Lionel ein wenig finster an und pfiff flüchtig. Bastard kam sofort und Tyson brachte mit ihm an seiner seite die Kofer auf ein Zimmer.
Lionel tat es ihm gleich.
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BeitragThema: Re: Sorrow of the dead (Sarah&Tod)   Fr Nov 05, 2010 6:21 pm

"Pass auf, dass dein Hund nichts kaputtmacht", meinte Norra und blickte dem Tier zweifelnd hinterher. "Außer natürlich, du möchtest es ersetzen."
Bald hatte sie ihr Gepäck in den Flur geschafft und schloss die Haustür. Daraufhin machte sie sich an die Erkundung ihres neuen Heimes.
Der Flur war breit, terracottafarben gefliest und einladend hell gehalten; die Wände hatten einen angenehmen eierschalenfarbenen Anstrich, und sowohl der Rahmen des schlichten Spiegels als auch die Garderoben daneben und die Schuhständer an den Seiten waren aus Kiefernholz.
Im Vorbeigehen warf die Engländerin einen Blick in den Spiegel und zupfte ihr Oberteil zurecht. Dann wandte sie die Augen wieder nach vorn. Der recht kurze Flur war durch eine leichte Bambustür abgetrennt, die sich so einfach wie lautlos zu beiden Seiten aufdrücken ließ und bereits offenstand. Norra trat hindurch und stand in einem großen Raum, der den Großteil des Erdgeschosses auszumachen schien. Der Boden bestand aus Laminat, die Wände hatten ein freundliches grün, das weiter rechts im Küchenteil von hellem Orange abgelöst wurde. Die Wohnung wirkte einladend und modern, Norra gefiel das ganze auf Anhieb. So machte sie sich an die Erkundung der beiden Arbeitszimmer und schließlich auch des Obergeschosses. Ihren Mitbewohnern schenkte sie dabei noch nicht viel Beachtung; sie wollte erst einmal einen gründlichen Überblick erhalten, und so lief sie schweigend durch das Haus, überprüfte jede Ecke mit scharfem Blick. Doch sie war zufrieden mit dem, was sie vorfand, und so beendete sie ihren bei ihr schon fast zwanghaft angewöhnten Rundgang in dem neuen Umfeld und bezog endlich ihr Zimmer, um auszupacken.
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