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 ~Holy Alliance~ (holy schmoly! ;) vorübergehender Titel)

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Layana
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BeitragThema: ~Holy Alliance~ (holy schmoly! ;) vorübergehender Titel)   Di Feb 07, 2012 11:02 pm

So, Schnuckelchen... hier geht's dann wohl mal mit den Charakteren los! Wink Ich würde sagen, hier in diesen ersten Post kommt auch alles bezüglich der Grundidee der Story, was meinst du?
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Mimmy

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BeitragThema: Re: ~Holy Alliance~ (holy schmoly! ;) vorübergehender Titel)   So Feb 12, 2012 2:15 am



Nijara Silemnar



    _Allgemein

    Rufname: Jara (Ausgesprochen: Jära
    Alter: 523
    Geburtstag: 19.02
    Religion: Anbetung von Tion
    Wesen: Albae


    _Aussehen

    Größe: 1,93 m
    Gewicht: ______
    Körperbau: Nijaras Körper ist von schlanker und weiblicher Statur. Sie hat kaum Muskeln, was allerdings nicht bedeutet, dass sie schwach ist, ganz im Gegenteil. Dass sie keine ausgepräckten Muskeln besitzt, ist kein Problem, da Albae ihre Kräfte anders speichern. Dies ist auch der Grund, warum sie von vielen Unterschätzt wird, wenn sie gegen Nijara kämpfen. Doch obwohl sie viel kämpft und trainiert, hat sie es geschafft ihre weiblichen Rundungen zu behalten, die den Männern um sich herum die Köpfe verdrehen, da sie diese auch einzusetzen weiß, wenn sie etwas will.
    Merkmale: Von außen hin scheint Nijala nichts wirklich besonderes zu haben, bis auf die Tatsache, dass sie mit etwas mehr Schönheit von Tion gesegnet wurde, als die anderen Albae und Elben. Doch es gibt einen großen Makel an ihr, der dieses Bild in wenigen Sekunden zu einem Scherbenhaufen zersplittern lässt. Ihr gesamter Körper ist von mehreren großen und kleinen Narben entstellt, die sie in der Zeit ihrer Gefangenschaft zugefügt bekommen hat. Sie versucht deshalb sie immer mit Magie zu verstecken, was ihr aber leider nicht immer gelingt.

Kleidung: ______

Lange, spitze Ohren zieren ihr anmutiges und hübsches Albaehaupt, das von langem, nachtschwarzem Haar umgeben ist, welches ihr in leichten Wellen über die Schultern fällt. Vorne fällt es, ganz zu ihrer Freude leicht in ihre Stirn und verdeckt dort wieder einer ihrer Narben. Ihre Augen sind in einem leuchtenden Blutrot gefärbt und wirken für viele oft hart und undurchdringlich. Dass sie auch eine sanfte und zärtliche Tiefe besitzen, sieht leider kaum jemand. Weil sie wie ihre anderen Artgenossen nicht viel in der Sonne ist, hat ihre Haut einen fast weißen Ton angenommen. Auch ihre Zähne sind perfekt weiß und wenn sie will, kann sie ihre Eckzähne leicht ausfahren.


_Verhalten

Charakter: Nach außen hin spielt sie gut und gerne die taffe Kriegerin, sich von niemanden etwas gefallen lässt. Und so ist sie im Grunde auch, hart und unberechenbar. Obwohl sie ihr oft Probleme so bekommt, so sind ihre herausragendsten Eigenschaften Arroganz, Egoismus und Rechthaberei. Wenn ihr etwas nicht passt, dann knallt sie es auch einfach so raus, ohne sich darum zu kümmern, ob es dem anderen wehtut oder nicht. Zudem ist sie manchmal auch ziemlich laut und grob und selbst für eine Albae verdammt Trinkfest. Hinzu kommt, dass sie verdammt besitzergreifend sein kann. Wenn sie etwas haben will, dann bekommt sie es auch und sollte man es ihr verwehren, hat sie kein Problem damit es sich mit Gewalt an sich zu reißen oder sogar zu zerstören. Wenn sie es nicht haben kann, dann soll es niemand bekommen! Dass sie auch damit jemanden wehtun könnte, interessiert sie hier auch nicht, Nijara kümmert sich nur um sich selbst, immerhin hat sie lange genug allein sein und anderen Schmerzen zufügen müssen, um sich selbst durchzubringen. Demnach bereitet es ihr auch keine schlaflosen Nächte, wenn sie jemanden töten muss, im Gegenteil. Sie liebt es geradezu, das Gefühl der Macht, welches sie dann überkommt. Doch in diesen Momenten hat sie dann auch plötzlich die Ruhe, sich hinzusetzten, das Blut schnell aufzunehmen und ein Gemälde zu erschaffen, dass in seiner Kunstfertigkeit selbst den Albae den Atem nimmt. Ja, die Albae ist eine überaus begnadete Künstlerin und nicht nur das. Die sonst so schroffe Frau ist auch noch eine talentierte Tänzerin und ihre Stimme verdreht einfach jedem Anwesenden den Kopf. Und dann, ganz plötzlich, ist sie nicht mehr hart und kalt, nein, wie ein Engel gleitet sie über die Bühne und verzaubert mit ihrem Gesang. Und genau dies ist sie auch, ihre andere Seite, die so gar nicht zu der arroganten Frau zu passen scheint. Denn diese ist ruhig und auch etwas schüchtern, sehr fürsorglich. Wenn es jemand schafft, diese Seite an ihr zu wecken, dann tut sie schon fast alles für ihn, auch wenn sie es nicht offen zeigt, einfach nur, damit dieser glücklich ist und sie nicht wieder verlässt. Doch besonders schlimm wird es, wenn sie irgendwie an die Zeit ihrer Gefangenschaft erinnert wird, da sie diese immer noch nicht verarbeitet hat, immerhin ist sie erst seit einigen Wochen wieder auf freiem Fuß. Dann wird sie schon regelrecht panisch und ergreift sofort die Fluch, aus Angst, dass sie jemand so sehen könnte.
Vorlieben: Dunkelheit, der Mund, Alkohol, Blut, die Nacht, Jagen, ein geordnetes Umfeld, Tanzen, Singen
Abneigungen: Zu viel Sonne, den dunklen Herrscher (Wenn auch nur heimlich), Tiere und Insekten, verweichlichte Wesen.


_Kampfdaten

Waffen: ______

Magie: ______

Kampfstil: ______
Stärken: ______
Schwächen: ______


_Lebenslauf

Familie:
      Mutter:
        ______
      Vater:
        ______
      Geschwister:
        ______


Ziele: Sie hatte in ihrem Leben eigentlich nie wirklich ein richtiges Ziel, doch seit ihrer Gefangenschaft und die darauffolgende Reise kann sie nur noch daran denken, endlich wieder ihre Schuld abzubezahlen, damit sie wieder ein richtiges Leben führen kann. Auch wenn sie dafür für das Böse kämpfen muss, dem sie eigentlich den Tod wünscht.


_ Vergangenheit der Albae
Die Albae:
 

Die Geburt durch die Hand Tions:
 

Die Entstehung des Geschlechts Sinthoras und des Geschlechts Caphalor und der blutige Krieg:
 

Des Vaters Strafe und der Neuanfang:
 

_Nijalas Vergangenheit

Ihre frühere Kindheit:
 

Die Herrschaft des Dunklen:
 
Die Jahre der Folter und die Zeit danach:
 
_Sonstiges

Erwähnenswertes:______

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http://demon-love.to-relax.net
Layana
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BeitragThema: Re: ~Holy Alliance~ (holy schmoly! ;) vorübergehender Titel)   So Apr 15, 2012 8:25 pm



.



    _Allgemein

    Vollständiger Name: Amarth Israil Thréamûl
    Rufname: Amarth
    Alter: 527 (ungefähr 26 Menschenjahre)
    Wesen: Elb; weit entfernter Nachfahre der Ardoir


    _Äußerliche Erscheinung

    Aussehen und Kleidung
    Sein Gesicht ist relativ rund, sein Kinn jedoch eher spitz. Amarths Augen sind von strahlendem Smaragdgrün und haben eine außergewöhnliche Tiefe, welche schon viele Wesen – besonders viele weibliche - fasziniert hatte.
    Der Körperbau Amarths ist muskulös und stark, aber dennoch anmutig. Jeden Zentimeter seiner 2,17m Körpergröße scheint er stets unter Kontrolle zu haben.
    Seine Kleidung ist stets funktionell, damit er auf seinen Reisen nicht zu viel mitschleppen muss und im Kampf und beim Laufen stets bewegungsfrei ist. Um die Schultern trägt er einen dunkelgrünen Elben-Umhang, welcher mit einer einer Elbenbrosche (siehe Bild 4) vor seiner Brust zusammengehalten wird.


Schmuck
Um den Hals trägt er ein Lederband mit einem Anhänger zweier Drachen, die ein Pentragramm umklammern, in dessen Mitte ein kleiner Edelstein gesetzt ist (siehe Bild 1). Um seinen linken Ringfinger trägt er einen etwas größeren Ring: ebenfalls ein Drache, dessen Flügel aufgespannt sind. Seine Hinterbeine und den Schwanz hat er um einen kleinen, grünen Edelstein geschlungen. Die Augen des Drachen sind mit zwei winzigen, feuerroten Edelsteinen besetzt (siehe Bild 2). Beides sind – neben seinem Zweihänder – die anderen beiden Erbstücke der Ardoir, die in seinem Besitz sind.
Einen weiteren Ring trägt er ebenfalls an der linken Hand. Er ist Geschenk seines Vaters und soll Amarth auf seinen Reisen stets an seinen Vater und seine Mutter erinnern (siehe Bild 3).


sein Schmuck:
 

_Verhalten
Charakter
Charakter:
 

Angewohnheiten
Angewohnheiten:
 

_Waffen und Kampf
Dolch (siehe Bild 1)
Diesen 30cm langen Dolch hatte einst ein Ork, der Amarth in einem Kampf an einen Baum gedrengt hatte, direkt in die Stelle des Baumes gerammt, an der wenige Sekunden zuvor noch Amarths Kopf gelehnt war. Amarth hatte das Herausziehen des Dolches aus der Scheide und den darauffolgenden Luftzug vernommen, als der Ork seinen Arm hastig hob, um den Dolch in sein Gesicht zu rammen. Amarth war schnell ausgewichen, hatte rasch seinen Dolch gezogen und dieses dem Ork direkt in die Milz gerammt. Als eine Art „Trophäe“ hatte er seinen alten Dolch dem toten Ork überlassen und hatte stattdessen seinen mitgenommen. - Denn bei diesem Kampf war er nur knapp dem Tod entkommen.
Jedes andere Wesen würde wahrscheinlich genau aus diesem Grund den Dolch dem toten Ork überlassen, doch für Amarth ist es, wie so Vieles, etwas, das ihn immer, wenn er den Dolch in der Hand hat oder nur an ihn denkt, wieder an ein Leben mit Augenlicht hoffen lässt.

Schwerter
Amarth besitzt zwei Schwerter.
Ursprünglich gehörte eins der Schwerter Endoir (bester Freund Amarths; siehe 'Hintergrund' → 'Wie er sein Augenlicht verlor') (siehe Bild 2). Als Aryana und Armuth ihre Reise begannen, überreichte sie ihm das Schwert und sagte, sie wisse das Schwert ihres Mannes gerne in guten Händen und immer bei sich. Gerührt über ihre Worte, nahm er das 75cm lange Schwert an.

Das zweite Schwert (siehe Bild 3) hat er vom König der Elben bekommen, als er ihm, dem elbischen Volk und dem Gott Ilúvatar schwor, für sein Volk zu kämpfen. Es misst 65cm. Die auf der Kinge eingravierten Schriftzeichen bedeuten „Möge der gewinnen, der gegen das Böse kämpft. Aber möge der siegen, der das Gute im Herzen trägt.“

Zweihänder (siehe Bild 4)
Amarth besitzt neben seinen obigen Schwertern noch ein Zweihänder, welches er aber stets auf dem Rücken mit sich herumträgt. Dieses Schwert ist ein 1,70m langes Erbstück. Gemeinsam mit seiner Kette und seinem Ring (siehe Schmuck) das einzige Stück, das ihm von seiner ardoir-schen Seite geblieben ist.
Kämpfen tut er mit seinen beiden Kurzschwertern, da er mit diesen in seiner Blindheit flinker umgehen kann als mit einem großen Zweihänder.

Kampfgeschicklichkeit
Während all den Jahrzehnten seiner Blindheit hat Amarth ein unglaublich gutes Gehört entwickelt. Er kann bereits Geräusche aus weiterer Entfernung vernehmen, die Aryana noch nicht gehört hatte. Neben diesem überentwickelten Gehör, kann er trotz seiner Blindheit noch immer Licht und Schatten wahrnehmen, was ihm im Kampf – sofern er tagsüber stattfindet – einiges erleichtert.

Als Kind hatte er stets mit Endoir kleine Kämpfe ausgetragen. Sie prügelten sich mit Händen und Füßen, aber stets aus Spaß. Sie dachten sich neue Kampftechniken aus, die sie in ihren Kämpfen gegeneinander anwendeten. Dabei fiel ihnen immer erst nach ihren Kämpfen ein, dass es eher kontraproduktiv ist, seine neuentdeckten Kampftechniken seinem Gegner ganz stolz zu erklären – wohlgemerkt: vor dem Kampf zu erklären.
Jeder hatte sich in sein Zimmer einen selbstgebastelten, improvisierten Sack, gefüllt mit Blättern, hängen, mit welchem sie übten.


seine Waffen:
 

_Hintergrund
Das Geschlecht der Ardoir (und die Drachen)
Vorgeschichte:
 


Familie und Kindheit
Kindheit:
 

Wie er sein Augenlicht verlor
Augenlicht:
 

Die Verbindung zwischen ihm und Aryana und ihre gemeinsame Reise durch die Welt
Reise:
 

_Rasse und Religion
Von Göttern und dem Erwachen der Elben
Die Elben glauben an den Gott Eru Ilúvatar, dem ewigen Schöpfer, der ihrem Glauben nach die Welt geschaffen hat. Dabei wurde er aber auch von anderen Göttern unterstützt.
Die für die Elben wichtigste und bedeutendste Göttin - neben Gott Ilúvatar - ist Valie Varda, die Sternenentfacherin oder Sternenkönigin: Sie habe die Sterne mithilfe des Silbertaus der Lichtbäume, welche kurz darauf von Melkor zerstört wurden, zum Leuchten gebracht. Ihre Macht wird durch Licht symbolisiert. Der Frühling ist ihr gewidmet und gilt auch als Zeit des Leuchtens.
Sie ist die Gemahlin von Manwe Súlimo, dem edelsten und höchsten Valar. Weil er die Vorhaben Ilúvatars am besten verstand, wurde er dessen Statthalter. Er war das Gegenstück zu seinem Bruder Melkor, welcher sich aus Selbstsucht und Herrschaftsdrang dem Willen Ilúvatars abgewendet hat und so zum Ursprung alles Bösen wurde. Melkor hasste am meisten Varda, fürchtete sie aber zugleich am meisten. Aufgrund seiner abtrünnigen Taten, gaben die anderen Götter ihm den Namen Morgoth, Schwarzer Feind der Welt. Er versuchte die anderen Völker gegen die Elben aufzuhetzen.
Noch heute fürchten die Elben Morgoth. Da die Elben als erstes ausgelöscht werden sollen (Beispiele hierfür sind die ständigen Kämpfe zwischen den Elben und den dunklen Magiern und die Tatsache, dass die Elben und die Albae ebenfalls einen heftigen Kampf austragen), glauben sie oft, noch heute hätte Morgoth etwas damit zu tun.
Weitere wichtige Götter sind Aule, Gott aller Rohstoffe, und dessen Gemahlin Yavanna, Göttin der Früchte und des Erdreiches.

Der Fangornwald bedeutet für die Elben sehr viel: Manwe habe das Volk der Ends, die sich an den Hängen des Taniquetil-Gebirges angesiedelt hatten, wo er und Varda lebten, besonders gemocht und ihnen das Dichten und Singen beigebracht. Seither übt dieser Wald etwas Magisches auf die Elben aus.

Als Varda, Manwe, Aule und Yavanna nach dem Erschaffen Terra Solis, dem Entfachen der Sterne und des Bestückens mit Rohstoffen und Früchten gemeinsam mit Ilúvatar über den Himmel wanderten, erwachten die ersten Elben: Imin, Tata und Enel, neben ihren zukünftigen Frauen Iminye, Tatie und Enelye.
Sie erblickten die Schönheit ihrer Frauen und der Sterne und verspürten sofort das Verlangen, miteinander zu kommunizieren. So formente sie miteinander die ersten Worte und brachen nach einer Weile auf, um die Gegend zu erkunden.

Die erste Wanderung führte sie durch die Wälder zu einem größeren Tal, wo sie eine Gruppe von zwölf schlafenden Elben fanden, die Imin für sich beanspruchte und somit die Minyar gründete. Kurz darauf trafen sie auf 18 Elben, die sich, nachdem sie geweckt wurden, Tata anschlossen und zu den Tatyar wurden. Die nächsten 24 Elben wurden unter Enel zu den Nelyar. Diese 60 Elben lebten für lange Zeit in Flussnähe.
Nach etlichen Tagen zogen die Elben weiter und die zweite und dritte Reise begannen. Da die Minyar nun die kleinste Gruppe waren, beschloss Imin weitere Elben in den Stamm aufzunehmen. Sie trafen auf 36 dunkelhaarige Elben, die bereits erwacht waren und die Sterne beobachteten. Doch Imin wollte nach weiteren Elben suchen und nahm diese nicht in seine Gruppe auf, sodass sie sich den Tatyar anschließen. Auch die nächste Gruppe, auf die sie trafen, war bereits erwacht: 48 Elben, die sangen, auch wenn diese Gruppe noch keine Sprache entwickelt hatte. Und wieder entschied sich Imin dafür weiter zu suchen, sodass Enel die Neulinge in seinen Stamm aufnahm.
Die nun auf 144 Elben angewachsene Gruppe ließ sich vorerst nieder. Doch Imin drängte vergebens zum weiterwandern, sodass eines Tages die Minyar allein aufbrachen, um weitere Elben zu finden, jedoch erfolglos.

Ilúvatar lebt in den von ihm geschaffenen Zeitlosen Hallen. Verlässt eine elbische Seele die Welt, so gelangt sie zu ihm in diese großen Hallen und lebe dort auf Ewigkeit weiter, heißt es.

Die Elben sehen sich selbst als „Kinder Ilúvatars“, bezeichnen sich selbst aber auch als das sogenannte Sternenvolk, als Anhänger Vardas.
Oft machen Elben eine Pilgerfahrt zu den drei alten Elbtürmen im Taniquetil-Gebirge, um von dort durch den Palantir nach Valinor zu blicken, dem Land westlich des Meeres. Belohnt werden sie, so heißt es, manchmal mit einer klaren Erscheinung Vardas, die als große, weiße Gestalt auf dem großen Berg von Valinor herüberblickt, mit Augen, die jeden Schatten durchdringen.
Wegen ihrer großen Verbundenheit zu ihr rufen die Elben sie in Not und Hilflosigkeit an.
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